Archiv-Nachrichten

NEUES AUS DEM ARCHIV/MUSEUM

19.11.2017

Die Zeit eilt dahin, jetzt ist schon wieder beinahe eine Woche seit unserem letzten Clubabend vergangen. Dieser war noch besser besucht als der im vergangenen Monat. Wir hatten ca 35 Gäste, das war schon ganz erfreulich.

Da ja nicht alle zur gleichen Zeit kommen, und außerdem nicht alle gleichzeitig Platz im Museum haben, gibt es ständig Führungen durchs Museum. Es sind zwar nur 100 m² aber es gibt so viel zu erzählen und zu erklären, und vor allem viele Fragen zu beantworten.

Während die eine Gruppe der Führung beiwohnt, sitzen die andereren im Kinoraum und genießen Freddy’s Darbietungen an der großen Videowand.

Fürs leibliche Wohl sorgen Getränke, Brötchen und süße Leckereien.

Die ersten Gäste kamen um 16.30 h und die letzten gingen um 22.30 h, mit dem Versprechen, wieder zu kommen und vielleicht auch andere Interessierte mitzubringen.

Viele wissen aus Begegnungen mit Freddy etwas zu erzählen, manche kennen nur die Lieder und Filme und sind daher überrascht, dass Freddy Quinn auch so viel Theater gespielt hat. Vor allem wieviel Herz dem Zirkus gehört.

Für Fotos für das Internet lassen sich nicht viele begeistern, daher auch diesmal nur ein Foto aus dem hinteren Bereich des Kinosaales.

Außer unseren Clubabenden gibt es ja zwischendurch immer wieder „Club-Intim“, das sind kleine Gruppen bis zu 10 Leuten, die bequem in unserem Archiv Platz haben. Da gibt es dann zwar nicht die große Videowand, sondern nur den Fernseher, aber diese Treffen sind dann speziell für mehr Tiefgang. Da sind Fans schon von 10h vormittags bis Mitternacht geblieben, oder auch am nächsten Tag wieder gekommen. Das ist auch für uns immer wieder ein kleines Fest.

2. Clubabend

11.10.2017

Für alle die Interesse zeigen, einiges über unseren ersten Clubabend.

Da sich niemand vorweg anmelden mußte, war es natürlich nicht absehbar wie viele Leute uns besuchen. Wir nahmen an, dass mehr als 10 Leute kommen würden, (zehn hätten bequem bei uns im Archiv Platz) daher haben wir wieder – wie schon zur Eröffnung und zum Tag der öffenen Tür – den Nebenraum – der als Partyraum genutzt werden kann – geöffnet.

Mit Gestaltung der Räumlichkeiten und Herrichten des Buffets waren wir bis 17 h beschäftigt.

Da wir nicht allzuviel Werbung gemacht haben, waren wir doch überrascht 25 staunende und interressierte Besucher begrüßen zu dürfen.

Zu Beginn gab es eine Plauderstunde zum Kennenlernen. Das Archiv mit seinen Archivalien wurde inspiziert und anschließend gab es eine Führung durch das Museum.

Danach wurde es Zeit, sich am Buffet im Partyraum zu laben und mit Sekt auf Freddy Quinn anzustoßen.

In diesem Raum befindet sich auch die große Filmleinwand. Es wurden Demo-Videos gezeigt, die einen großen Überblick vom Sänger, Filmschauspieler Entertainer, Theaterschauspieler und Artisten repräsentieren.

Das Interesse war sehr groß, und als wir um 22h den Abend beendeten meinten einige, sie würden gerne öfters kommen.

Für kleine Gruppen bis zu 10 Leuten, ist das sicherlich möglich, wir haben ja auch bisher immer wieder Gäste in kleineren Gruppen empfangen.

Im  Trubel haben wir zwar einige Fotos gemacht, aber vergessen die Erlaubnis einzuholen, diese auf unsere HP  stellen zu dürfen. Daher nur ein Foto, das Leute nur von hinten zeigt.
Wir versuchen, die Erlaubnis beim nächsten Mal rechtzeitig einzuholen.

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2.10.2017

Viele Besucher haben unser Archiv/Museum bereits bestaunt. Die am weitesten gereisten kamen aus Guatemala, Südafrika und Brasilien.

Ab Oktober haben wir fixe Clubabende, jeden zweiten Montag im Monat und natürlich auch wie bisher auf persönliche Anfrage.

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Mit dem Auto: Einen Parkplatz in der Wohnparkstraße suchen, die entlang der U-Bahlinie und dem Block A verläuft.

Öffentlich: U6 bis Alterlaa – Abgang – Zugende entlang des Block A bis Stiege A7 OST A8.

20.08.2017

Auch in den Sommermonaten hat sich bei uns so einiges getan. Selbst an den heißesten Tagen hatten wir Besucher die sich von der Hitze nicht abhalten ließen das Archiv/Museum zu erkunden.

Neu ist eine Standvitrine, die in Zukunft besondere „Eyecasher“ins rechte Licht rücken soll. Es fehlen noch die LED- Lampen, dann wird sie neu bestückt.

Edi ist beschäftigt mit der HP und dem vergleichen verschiedener Lieder und Pressungen. Das Durchsehen unserer Unmengen an DVD’s und die Zuordnung der Sendungen ist zeitaufwendig und spannend.

Die Unmengen an Mails machen uns noch Kopfzerbrechen. Die aktuellen versuchen wir so bald als möglich zu beantworten, aber die Altlasten (von der Zeit des Aufbaus des Archiv/Museums) abzubauen wird noch einige Zeit dauern. Einige werden überrascht sein doch noch Antwort zu bekommen. Auf alle Fälle danke für Eure Geduld.

7260 Presseartikel haben wir bis jetzt eingescannt, aber es ist noch lange kein Ende in Sicht. Jetzt kommen die Zeitungsartikel dran, bei denen uns die Daten fehlen, die müssen mühevoll zugeordnet werden. Noch schlimmer ist es bei denen, die nicht zuzuordnen sind, da sie keinerlei Hinweise (Bild,Text) auf ein bestimmtes Jahr zulassen. Wenn das geschafft ist, haben wir noch 26 Alben die mit Zeitungsartikeln und Fotos bestückt sind. Diese gehören dann mit den schon eingescannten Artikel verglichen und Fehlendes mit einem Handscanner gescannt und ergänzt.

Einige Zeitungsartikel davon , werden auch für die Fertigstellung der A3 Mappe für das neue Stehpult zur Auflockerung und besserer Illustration benötigt.
Zur Erinnerung, die Mappe soll einen Querschnitt vom – Zirkus im Burgenland bis zum letzten Konzert – beinhalten. Ein Monsterprojekt, das noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Parallel zu den noch zu tätigen Aufgaben, sollte ein Folder erstellt werden, der werbekräftig auf unser Archiv/Museum aufmerksam macht und auch Touristen „magnetisch anzieht“.

Das sind zwar noch lange nicht alle Projekte die uns so vorschweben, aber wie man so schön sagt: „Step by Step“. Wir hoffen bald Erfolgsmeldungen von den auständigen Projekten liefern zu können.

Liebe Grüße

Gitti und Edi

 

18.06.2017

Es wird Zeit, wieder Neues zu berichten. Wir hoffen Ihr verzeiht unser langes Schweigen, aber es gibt viele Baustellen und wir sind bestrebt, so gut wir es halt schaffen, dort und da Lücken zu schließen.Unser Archiv/Museum wurde zwar eröffnet, aber es ist noch lange nicht fertig gestellt, genauso wie unsere HP und die Digitalisierung unserer Archivalien.

Neu ist im Museum eine Glaswand vor den Bühnenkostümen mit Schiebetüren. Zur Beleuchtung gibt es zwei große Scheinwerfer mit Led-Lampen zum Dimmen. Auch die Vitrinen haben jetzt eine provisorische Beleuchtung mit Led-Lichtern erhalten. Noch keine Endlösung, da wir zu den Vitrinen keine Stromleitung legen können. Das heißt, die Beleuchtung muss mit Batterien oder Akkus ihr Auskommen finden.

Neu ist auch ein Stehpult, das in Zukunft die Besucher motiviert in einer A3 Mappe zu schmökern, um sich in die Vielfältigkeit des Ausnahmekünstlers Freddy Quinn – vom Zirkus im Burgenland bis zum letzten Konzert – zu vertiefen. Diese Mappe ist noch in Arbeit, so fleißig wie Freddy Quinn in seiner aktiven Zeit war, wird es noch eine Weile dauern bis sie fertig gestellt ist. Danach kann sie durch neue Erkenntnisse immer wieder vervollständigt werden.

Seit unserer Eröffnung haben uns viele Fans, und solche die es noch werden könnten besucht. Das Staunen der Menschen wie vielfältig Freddy Quinn sein Künstlerleben gestaltet hat – ist groß.
Fans wissen ja sehr viel, aber auch nicht alles, so wie wir auch. Das ist ja das Schöne, wenn man noch dies und das neu entdecken kann. Unser Archiv/Museum soll hauptsächlich Menschen, die Freddy Quinn kennen, aber seine Karriere nicht verfolgen konnten, Highlights präsentieren, um in kurzer Zeit ein bisschen Überblick zu bekommen.

Zwei Tage der offenen Tür im Mai haben viele Interessierte Besucher angelockt. Die Tage waren hauptsächlich für die Leute im Wohnpark Alterlaa gedacht, die uns als neuen Verein in der Wohnanlage kennen lernen wollten. Ab Herbst gibt es dann zu den telefonischen Anmeldungen auch fixe Öffnungszeiten mit geselligem Beisammensein, Videos, Liederwünsche und kleinem Buffet.

Vorige Woche hatte sich eine Geburtstags-Gesellschaft – jung und alt – von ca 30 Leuten angemeldet. Die Jugend kannte teilweise Freddy Quinn nicht, doch sie haben fasziniert den Liedern zugehört, in den alten Bravo-Heften geblättert und staunend so manche Zeitungsartikel gelesen. Außer den Jahresmappen mit Zeitungsartilel, angefangen von 1952, gibt es über 30 Alben die voll bestückt sind mit Bildern, Zeitungsartikel, Eintrittskarten und vieles mehr. Da kann man schon stöbern.
Ein junger Mann der in Südafrika aufgewachsen ist, hatte großes Interesse an den Liedern in afrikaans gezeigt, und bewunderte den akzentfreien Gesang.

Für das kommende Wochenende haben sich wieder 6 Personen angekündigt, vier davon kommen aus Deutschland. Es ist immer wieder ein Erlebnis, Menschen kennen zu lernen und mit ihnen eine Reise in die Vergangenheit anzutreten.

Brigitta & Eduard

 

 

BERICHT ÜBER DAS FESTIVAL

6.10.2016  23.15h

Ein neun Tage dauerndes Festival ist zu Ende gegangen. Wir haben mit Unterstützung der vielen Besucher intensiv den 85. Geburtstag von Freddy Quinn mit gleichzeitiger Eröffnung des neuen Archiv/Museums gefeiert. Rundfunk- und Zeitungsreporter sowie drei Filmteams haben uns besucht. Letztere filmten zwei bis dreieinhalb Stunden. Was in den paar Minuten gesendet wurde lag nicht in unserer Hand.

Unser Hauptinteresse liegt daran die Vielseitigkeit des Ausnahmekünstlers – nicht den Fans, die sind ja alle gut informiert – sondern den Leuten die seine Karriere nicht so genau mitverfolgen konnten, näher zu bringen. Das Erstaunen wahr ehrlich, und viele wollten es nicht nur bei einem Besuch belassen.

Seit 24.9.2016 sind wir ein eingetragener Verein unter dem Namen: „Freddy-Quinn-Archiv/Museum“.

Somit werden wir regelmäßig unsere Pforten öffnen und Kostproben aus der Vielfalt des beruflichen Schaffens von Freddy Quinn präsentieren. Bis sich regelmäßige Besuchs-Zeiten einpendeln (in Absprache mit dem angeschlossenen Kinder und Jugendklub, sowie den anderen Kulturvereinen) können auch telefonische Termine ausgemacht werden. Einige Besucher haben sich schon angemeldet.

Bezeichnend war der Ausruf eines Besuchers der meinte, man würde ja Jahre brauchen und dann immer noch nicht alles gesehen und gehört haben.

Da wir für das Festival auch die zwei Räume des Kinder und Jugendclubs (unmittelbar neben dem Archiv-/Museumsraum) in Anspruch genommen hatten, mussten wir die Audio-und Video-Anlage und Dekoration abbauen, geliehene Sessel, Bänke und Gläser zurückgegeben und die Endreinigung vornehmen. Daher der verspätete Bericht.

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EINLADUNG ZUM FESTIVAL

 

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Neues aus dem Freddy-Quinn-Archiv!

Kurznachrichten die Übersiedlung betreffend:

11.9.2016 – 19.30h

Liebe Freddy-Gemeinde! – Das Chaos wurde in ordentliche Bahnen gebracht.  Schallplatten, Videos, Zeitungsartikel, Theater- und Konzertprogramme, Tonbänder, Fotos, Poster… usw befinden sich am vorhergesehenen Platz. Eine Mini-Küche mit Kühlschrank werden unsere Besucher auch vorfinden (um eventuell ob der Vielfalt geschockte Besucher laben zu können). In den nächsten Tagen erwarten wir einen bereits bestellten Wagen im V-Format (Grafik-Wagen) der 50 Taschen enthält und jede Tasche zwei Poster aufnimmt. Somit können nun 100 Film-. Konzert-, Theater- und Zirkus-Werbeposter problemlos bewundert werden. Man kann nun blättern, im Gegensatz zu bisher – da mussten die  Poster von einem Stapel auf den anderen gelegt werden. Einiges an Feinschliff ist noch zu erledigen, unser Hauptaugenmerk gilt nun unserem Treffen ab 24.9. – Darüber mehr in der Plauderecke.

Am 6.9. war ein Kamerateam vom ORF bei uns. Es wurde 3 1/2 Stunden gedreht – Sendung am 27.9. um 17.30h in ORF2 leben heute..        Brigitta & Eduard

 

4.9.2016 9.40h:

Liebe Freunde, das „Archiv-Gut“ ist bereits vollständig im neuen Raum eingetroffen. Brigitta hat mit Freundinnen nach und nach die Schätze  (mit Supermarkt-Einkaufswagerl und Paletten-Wagen) angeliefert und abgeladen, wo gerade Platz war. Wir haben beim Schwedischen Elch Regale und Schränke und auch für die Mini-Küche Möbel gekauft, diese nach Hause geschleppt und zusammen gebaut. Ging manchmal nicht ganz ohne Verletzung. Weiters  haben wir vier gebrauchte Glas-Vitrinen für die MC’s und CD’s gekauft und mit unserem Kleinbus ins Archiv gebracht. Teilweise wurden die neuen Möbel mit dem Archiv-Gut schon bestückt. Teilweise herrscht noch Chaos pur. Wir arbeiten seit Tagen meist bis Mitternacht und sind entsprechend erschöpft. Unsere Jugendjahre voller Kraft liegen schon weit zurück. Dies soll keine Klage sein, wir machen das gerne und völlig freiwillig. Nur zur Erklärung für die Stille der letzten Tage. Wir müssen mit Volldampf das „neue Archiv mit Mini-Museum“ auf  Hochglanz bringen. Anfang der kommenden Woche besucht uns ein Kamerateam des ORF und wird über den Geburtstag von Freddy und sein „Museum“ berichten. Sendetermin voraussichtlich am 27.9.2016 um 17.30h ORF2 in der Sendung „leben heute“.

Dies in Kürze – wir machen uns nun auf den Weg zur Arbeit.       Brigitta & Eduard

 

 

 

20.7.2016: Eine weitere Glas-Vitrine ist eingetroffen (ca.2m hoch). Gitti hat sich gestern vor ihrem Idol auf den Bauch gelegt. – „Spaß“ – die 50 m Sockelleiste sind verlegt, es fehlen noch die beiden Türschlösser (2 Türen Zugang zum Museums-/Archiv-Raum) und dann kann das Einrichten langsam beginnen.

1.7.2016: Wir haben 10 Glas-Vitrinen für unser geplantes Mini-Museum gebracht. (zweimal LKW und einmal unser Kleinbus). Dank an unseren Junior – sie waren sehr schwer).

5.7.2016: Wir besorgen 9  Gipskarton-Platten und das dazugehörige Kleinmaterial (Profileisen, Dämmung und Schrauben) und schleppen dies in den „neuen“ Raum.

6.7.2016: Das Team unseres Raumausstatters schließt nun den Durchgang zu den daneben befindlichen Partyräumen. Nun ist unser Reich für Fremde nicht mehr zugänglich.

7.7.2016: Unebenheiten an der neuen Wand und Fugen werden verspachtelt.

8.7.2016: Neue Wand ist nun trocken und wird übermalt.

Gitti reinigt nun den Boden nach den Arbeitern. – Wir warten auf die Sockelleiste. Diese wurde zwar in der Vorwoche geliefert, war aber eine Falschlieferung. Wir brauchen eine selbstklebende. Wir haben uns schon Knieschoner besorgt und werden mit der Verlegung beginnen sobald die richtige Leiste eingelangt ist. 50  (in Worten: fünfzig) Laufmeter !!!!  Wenn dann die neuen Türschlösser eingelangt sind kann’s mit dem Übersiedeln losgehen. Langeweile kommt bei uns nicht auf. Die Pflege unserer Homepage läuft daher nur auf Sparflamme.  –  Wir zwei  Wiener  Gitti und Eduard

P.S.: Gitti hat aus Papier einen maßstabgetreuen Grundriß erstellt und brütet über die Einrichtung des Museums-Archives.

 

 

26.6.2016 22.00 h

Der „NEUE“ Archivraum nimmt Formen an: In der vorigen Woche wurde ausgemalt, der Fußboden gereinigt und zweimal versiegelt. (trocknet derzeit). Vor dem Ausmalen hat unsere Archiv-Chefin die Löcher (große und kleine) in den Betonwänden verspachtelt. Hat bloß zwei Tage gedauert (schade, dass Sie das nicht sehen konnten, mit Spachtel und Gips-Pfanne). In der nächsten Woche wird der Durchgang zum Partyraum nebenan geschlossen, und dann geht’s los mit dem Übersiedeln. Unsere Gitti hat die Organisation übernommen. Sie hat bereits 10 Vitrinen organisiert die nun angeschleppt werden müssen.  Der neue Saal misst 18 x 5,4 m also ca.97 m2. Geplant ist, den Raum in zwei Hälften zu teilen. Die vordere Hälfte soll ein (Mini-)Museum werden (deshalb die Vitrinen), die hintere Hälfte der Archiv-Raum. Soweit die Pläne unserer „Architektin“ Gitti.

  • Das Video des Monats zeigt einen Teil unserer Sammlung – Stand April 2000. Wir hatten damals einen Teil unserer Sammlung in den Festsaal meiner damaligen Arbeitsstätte gebracht. Ausgewählte Interessenten durften diese Präsentation bewundern. Auch Freddy Quinn hat uns besucht und war überrascht. Nach dem Abbauen dieser Mini-Ausstellung kamen die Exponate in einen angemieteten Raum in unserer Wohnhausanlage. Das war der Grundstein für das Freddy-Quinn-Archiv.  Wir hatten diese Präsentation zu Erinnerung gefilmt. Diesen Film ca. 28 Minuten sehen Sie für kurze Zeit als „Video des Monats“. Wir haben den Film nicht vertont, die gezeigten Motive sprechen ohnehin für sich. Außerdem ensteht noch vor der Übersiedelung ein Erinnerungs-Film vom derzeitigen Archiv mit ausführlichen Kommentaren. Dieser läuft dann im Juli.

 

 

14.5.2016 22.30 h

Neues zur Übersiedelung des Archiv-Raumes.

Die Übersiedelung kommt nur schleppend voran: Vor ca. zwei Wochen wurden die letzten Einrichtungsgegenstände unserer Vormieter (eine Tauschzentrale für Kinderartikel) aus unserem „neuen“ Archivraum entfernt. Nun haben wir unbeschränkten Zutritt aber – die E-Anlage und die Sanitär-Anlage mussten überprüft und repariert werden. Gestern wurden die Türschlösser und Zargen repariert (der Schlösser-Tausch geht zu unseren Lasten). Über das Ausmalen, die Sanierung des Fußbodens herrscht noch Unklarheit. Tragen wir die Kosten oder kommt es zu Kostenteilung mit den Vormietern? Davor muss noch ein Durchgang zu den daneben befindlichen Partyräumen geschlossen werden (wo unser Festival im September stattfinden wird). Das bedeutet: Maurerarbeiten, deren Kosten uns zufallen.  Danach kann mit dem Übersiedeln begonnen werden; wir rechnen mit Ende Mai Anfang Juni.

Dafür steht uns dann ein 50 % größerer Raum (im Verhältnis zu jetzt) zur Verfügung, mit WC und Abwäsche, reichlicher Stromversorgung (Kühlschrank, Beleuchtung, Audio-Video, Beamer…), Haustelefon und Türöffner zum Hauseingang. Der wesentlichste Vorteil ist aber die Nähe zu unsere Wohnung. Wir fahren künftig vom 18. Wohngeschoss in das zweite!!! Soweit die aktuelle Lage. Wir werden über das „alte“ Archiv einen ausführlichen Video-Film drehen (quasi zur Erinnerung)  und diesen dann als „Video des Monats“ auf unsere Homepage stellen.

Gibt es Fragen?  Wir werden über den Fortschritt berichten.  Brigitta & Eduard

 

 

13.4.2016

Liebe Freddy-Quinn-Gemeinde!

Falls Ihr manchmal vermeintlichen Stillstand auf der HP erkennen könnt, dann trotzdem fleißig weiter daran bleiben. (Ca. 200 Zugriffe pro Tag dokumentieren Eure Treue) Die Arbeiten für das Archiv  sind nicht immer sofort ersichtlich, aber sehr zeit-intensiv und äußerst spannend.

Das Archiv beinhaltet eine Zeitreise über 60 Jahre, die einen Künstler zeigt, der mit sehr viel Talent, Fleiß, Kraft, Ideenreichtum, Ausdauer, Herzlichkeit und Können . . . (könnte man noch beliebig fortsetzen) eine Karriere absolviert hat, die seines Gleichen sucht. Ein Kulturgut, von unschätzbarem ideellen Wert.

Wir möchten Euch diese Zeitreise nicht vorenthalten, jeder der unser Archiv besucht, kann sie mit uns antreten. Viele haben natürlich selbst eine große Sammlung und viel Wissen, aber einige hatten nicht die Chance alle Auftritte von Freddy Quinn mitzuverfolgen.
Es gibt auch bei uns Zeitfenster die noch aufgearbeitet gehören. Manch einer von Euch war bei Auslandsauftritten dabei an denen wir nicht teilhaben konnten und umgekehrt.

Wir wollen Euch ein bißchen teilhaben lassen an den Hintergrundarbeiten die uns täglich fordern. Manchmal gibt es natürlich Tage, an denen diese Arbeiten ruhen, aber meistens sind wir aktiv.

Eduard bearbeitet Tonband-Spulen und Compact-Cassetten, um sie teilweise zu überspielen und auch um sie zu archivieren. In der großen Menge von Interviews sind Daten herauszuhören, die in die Chronologie einzubauen sind.

Unser Archiv verfügt über unzählige Zeitungsausschnitte und Zeitungen, die den Werdegang von Freddy Quinn ausreichend dokumentieren. Momentan bin ich dabei diese einzuscannen. Manchmal ist ein Jahr an einem Tag gar nicht zu schaffen. 30 Jahre sind jetzt eingespeichert, das heißt die Halbzeit ist erreicht.

Der neue Archivraum ist noch nicht freigegeben, die Vormieter haben ihn noch nicht vollständig ausgeräumt. Unser Maler steht schon im Startloch, doch davor  sind noch einige Formalitäten zu erledigen. Es zieht sich gewaltig, aber wir denken trotzdem, dass sich alles bis zum Herbst ausgeht. Einige Vorarbeiten sind ja schon getätigt.

Ich hoffe Euch ein wenig Einblick in unsere Tätigkeiten ermöglicht zu haben, wir werden Euch an neuen Fortschritten, oder auch Rückschritten teilhaben lassen.

Herzliche Grüße

Brigitta

 

14.2.2016 22.00h: Liebe Freddy-Quinn-Gemeinde!

Zuerst einmal für alle, die es genau wissen wollen: Wo wohnen die Klinger’s und wo ist das Archiv?

Wir wohnen im südlichen Wien, nahe der Stadtgrenze (U-Bahn U6 -Alterlaa) im Bezirk Wien-Liesing

im  >  > > > > WOHNPARK ALT ERLAA < < < < < <

Der Wohnpark besteht aus drei  Hochhäusern – Block A, Block B und Block C.

Unsere Wohnung liegt im Block A (nördliches Ende) und das Archiv befindet sich im Block C (südliches Ende).

Das bedeutet einen Fußweg von ca. 15 Minuten von A nach C. Und das ist auch der Hauptgrund für die Übersiedelung.

Jeder Zugriff zu unseren Unterlagen ist alleine mit ca. 30 Minuten Wegzeit verbunden. Und wurde etwas vergessen …

Im Internet unter  https://www.youtube.com    den Suchbegriff „wohnpark alt erlaa“  wird  unsere Wohnhausanlage ausführlich vorgestellt. (Der Glückswohnblock – Alt Erlaa (1/2) und (2/2)

14.2.2016 23.00h:

1. Fortsetzung: <<<<<  Im Mittelteil der Wohnblöcke befinden sich Räume die für Club-Aktivitäten , genutzt werden: Gymnastikclub, Club-Cafe, Tanzclub, Theatersaal, Foto- und Videoclub, etc. Einer dieser Räume in unserer unmittelbaren Nähe wurde im Sommer 2015 als freiwerdend gemeldet, und wir haben darum gekämpft.  Nach sieben Monaten Bangen und Hoffen wurde uns in der Vorwoche grünes Licht gegeben. Die Vormieter räumen noch, danach  folgen noch kleine Adaptierungsarbeiten und im März dürfte es dann so weit sein.  >>>>“WIR ÜBERSIEDELN“<<<< Der derzeitige Archivraum hat eine Größe von 65 m2 der „neue“ misst 97 m2. Wir werden in den nächsten Tagen im „alten“ Archivraum einen Erinnerungs-Film drehen (auf DV-Video), von Bereich zu Bereich schwenken, die einzelnen Stationen mit Textbeiträgen versehen, und wenn der Film herzeigbar ist diesen als Video des Monats März einspielen.

Künftig benötigt eine Reise in unser Archiv eine Liftfahrt vom 18. Wohngeschoss in das 2. Wohngeschoss.

Nicht unerwähnt soll folgendes sein:

Unmittelbar neben unserem „neuen“ Archivraum befinden sich zwei Partyräume (geschätzt 200 m2) die uns gegen ein geringes Entgelt – kurzzeitig für Veranstaltungen – zur Verfügung gestellt werden können. Mit Mini-Küche, Geschirr, Kühlschrank, Stühlen und Tischen, Video-Wand, etc.

Diese Räume bieten sich für Vorführungen und geselliges Beisammensein an. Die Musikanlage befindet sich im Archivraum und kann problemlos nach nebenan gebracht werden.

Gitti hat schon ausgemessen und beginnt im Geiste schon mit der Einrichtung unseres neuen Archivs. . Es müssen Regale und die Möbel abgebaut werden, die Archivalien verpackt und übersiedelt werden. Bei dieser Gelegenheit überlegen wir auch eine Neuorganisation,  sowie optische Spielereien mit der Beleuchtung.

Und nun zum Wesentlichen:

14.2.2016 23.55h:

2. Fortsetzung: Zum 75. Geburtstag unseres Idols gab es in Wien 8, Josefstadt eine Ausstellung im Bezirksmuseum über drei Wochen. Zum 80er gab’s eine kleinere Ausstellung im Einkaufszentrum im Wohnpark Alt Erlaa Dauer ca. 8 Tage. Die Kronen-Zeitung hat berichtet.

Und zum 85. Geburtstag?

Wir planen,  im Herbst  und zwar vom

Freitag 23. September (mittags) bis Sonntag 2. Oktober 2016

ein FQ-Festval für alle die dabei sein wollen. Geplant sind: Kennenlernen, Film- und Videovorführungen, Musikbox (alle Lieder können gewünscht und gespielt werden) Theater-Videos, usw. je nach Wunsch…  Wo?: Nun, deswegen wurde weiter oben ausführlich über unser neues Archiv und die daneben befindlichen Partyräume berichtet.

Wir wollen selbstverständlich Presse un Fernsehen einladen.

Und nun warten wir auf das Echo aus unserer FQ-Gemeinde:  wir erhoffen uns mindestens so einen „Tsunami“ wie ihn das ARD-Heimweh-Voting ausgelöst hat.

Wir bitten um Ihre Gedanken, Vorschläge etc. zu diesem Plan. – Es ist nur ein Plan; wenn Sie Ihr Interesse bekunden so betrachten wir es als vorläufig unverbindlich. Wir loten nur aus wie groß die Zahl der Besucher sein würde.

Schreiben Sie entweder in die Plauderecke oder direkt an uns:  freddy-quinn-archiv@chello.at

Ende der heutigen Nachrichten -wir werden an dieser Stelle über den Fortgang und andere Themen berichten.

Für heute – herzliche Grüße   Brigitta & Eduard