Neue und unerwartete Ehre für Freddy Quinn

Dieses Thema enthält 12 Antworten, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 3 Wochen, 5 Tage von  Josef Huth aktualisiert.

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  • #13881 Antwort

    Thomas M.

    Liebe Freddy Quinn-Freunde!
    Neue und unerwartete aber schon lang überfällige Ehre für Freddy Quinn!
    Dort wo früher auf der Reeperbahn in Hamburg die sogenannten ESSO-Hochhäuser standen, entsteht ein neues Quartier.
    Dazu eine Notiz u.a. aus der Hamburger Morgenpost vom 31.05.2017:
    ESSO-Häuser…..Neubau heißt Paloma-Viertel
    Vor drei Jahren wurden die ESSO-Häuser auf St. Pauli abgerissen – jetzt bekommt der geplante Neubau einen neuen Namen. Wie eine Fachjury gestern bekannt gab, heißt das Areal künftig Paloma-Viertel. Dies ist einer von 250 eingereichten Anwohner-Vorschlägen und paßt laut Jury in mehrerer Hinsicht. So ist Paloma spanisch ( Gott sei Dank eindeutig, so erübrigt sich die Diskussion spanisch oder portugiesisch…grins…) und heißt übersetzt Taube – der Gebäudekomplex grenzt an die Taubenstraße. Und: Durch Freddy Quinns Song „La Paloma“ sei eine Kiez-Verortung gegeben.
    LG

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  • #13895 Antwort

    Hildegard Haselwanter

    Also eine richtige Ehrung für Freddy Quinn schaut bei mir anders aus.

    Man könnte zumindest den Platz beim St. Pauli Theater – wo man das Schild FREDDY QUINN PLATZ hatte
    es wurde angeblich geklaut, was ich bis heute nicht glaube !!!! „öffentlich“ als solchen anerkennen.

    Das wäre für mich eine echte Ehrung.

    Die Esso Häuser als La Paloma – angelehnt an Freddy Quinn – auch Hans Albers wurde genannt
    ist auch nur was halbes. Freddy Quinn hat es mehr wie oft zu Bekanntheit gebracht, z.B. als Lied des Jahres und ins Buch der Rekorde Ja ,
    aber als Namens- und Künstler Ehre gehört ein richtiger Platz mit der öffentlichen Bezeichnung FREDDY QUINN Platz !!!!!!!!!!!

    Viele Grüße von Tirol nach Wien von FREDDYQUINN Fan Hildegard Haselwanter

  • #13897 Antwort

    Josef Huth

    Hallo liebe Hildegard,

    ich bin voll deiner Meinung denn Freddy hat viel für das Image der Stadt Hamburg getan und soviel
    ich weiß hat er 1970 durch sein uneigennütziges handeln das St-Pauli Theater vor dem Untergang bewahrt.
    Hinzufügen möchte ich noch das die kleine Stadt Coburg sogar einen Freddy Quinn-Platz hat.

    Ein schönes Wochenende und eine gute Zeit wünscht aus derEifel

    Josef

  • #13903 Antwort

    Irmchen Skomoroch

    Guten Tag ihr zwei auch ich möchte mich der Meinung anschließen was ihr schreibt was Freddy für Hamburg getan hat ist wohl mehr wert als ein Häuser Block das La Paloma heißt Freddy hat doch erst Hamburg richtig bekannt gemacht durch seine Lieder ich wusste gar nicht das Freddy Quinn Platz gestohlen wurde Freddy hat eine besondere Ehrungen verdient Freddy hat ja schon einige Ehrungen bekommen da können wir doch zufrieden aber wie heißt das so schön aus denn Augen aus Denn Sinn aber wir haben ja die lieben Wiener das Museum ist mehr werd als alles andere Liebe grüße von Irmchen von der Ostsee

  • #13904 Antwort

    Schmall Andreas

    Auch ich möchte mich der Meinung von Hildegard, Josef und Irmchen voll anschließen. Ein Freddy Quinn Platz wäre das MINDESTE, was Hamburg für den berühmtesten Wahl Hamburger noch zu LEBZEITEN tun könnte. Von seiner Geburtsstadt Wien hat Freddy Quinn immerhin eine Ehrung der besonderen Art erhalten. Freddy Insider wissen, was ich meine :-)

    Leider bewahrheitet sich bei Hamburg wieder mal der Spruch: „Der Prophet gilt nichts im eigenen Land“. Ein Wohnviertel „PALOMA“ zu nennen, bringt wenig bis gar nicht zum Ausdruck, was Freddy Quinn für die Hansestadt alles getan hat! Durch sein gutes Dutzend Lieder über Hamburg, die Rettung des St. Pauli Theaters und überhaupt als Botschafter der Hansestadt!

    „HAMBURG, ALTES MÄDCHEN“ – schäme Dich :-( – bzw. Deine Bürgervertreter.

    meint ein zorniger Andy aus dem blitzblauen Salzburg

  • #13914 Antwort

    Norbert Schmitz

    Hallo Thomas M., Hildegard, Josef, Irmchen und Andreas,

    leider habt ihr ja recht. Einen Freddy Quinn Platz oder ein Denkmal wie das der Zitronenjette, das wäre was gewesen. Aber ein Paloma-Viertel an der Taubenstrasse hat doch mit Freddy Quinn rein garnichts zu tun. Das das Viertel dank der Taubenstrasse jetzt Paloma Viertel heißt ist doch logisch. Was hat das aber mit Freddy Quinn zu tun. Das ist halt die steife Hamburger Art. Da will keiner einen anderen extra belobigen. Vielleicht hat ja auch Freddy das selbst abgelehnt. Wer will schon mit einem Handvoll Häuser in Verbindung gebracht werden auf das die Tauben sch……….. .

    Andreas bitte wieder abregen. Viele sonnige Grüße – Norbert

  • #13916 Antwort

    Thomas M.

    Guten Morgen!
    Es ist eine hanseatische Tradition, daß über die Vergabe von Namen für Plätze oder Straßen erst nach Ableben der jeweiligen Person entschieden wird und nicht nur ich hoffe doch sehr, daß selbiges, nämlich das Ableben, in Bezug auf Freddy Quinn noch in sehr weiter Ferne ist!!!
    Weiterhin ist das Areal der ehemaligen ESSO-Häuser neben der Elbphilharmonie einer der prägnantesten, bekanntesten und wichtigsten, weil so zentral an einem touristischen Highlight Hamburgs gelegen, nämlich der Reeperbahn!!
    Und vieles rund um die Reeperbahn ist natürlich mit Freddy Quinn verbunden, sei es u.a. das St.Pauli-Theater, die Bernhard-Nocht-Straße oder die Große Freiheit! So wird fast jeder Tourist, der das Paloma-Viertel in Zukunft besuchen wird, dieses mit dem Namen Freddy Quinn in Verbindung bringen!
    Außerdem schei….. Tauben nicht nur, sondern gerade die weißen Exemplare sind auch bekanntlich Boten des Friedens! Und die Begriffe Frieden, Toleranz, Respekt und Rücksicht mit Freddy Quinn u.a. mit der Nennung des Paloma-Viertels in Verbindung zu bringen, das – und das weiß ich mit 150% Sicherheit – gefällt nicht nur Herrn Quinn sehr, sehr gut!!
    Und was die Elbphilharmonie anbelangt, so hat einmal der Intendant Herr Lieben Seutter gesagt, daß er sich auch ein Konzert von Freddy Quinn in seinem Hause vorstellen kann. Hätte Herr Quinn nun etwas von Charles Aznavour, der auch mit über 90 Jahren noch auftritt, dann wäre dieser Traum eines Freddy Quinn- Gala-Konzerts in der Elbphilharmonie in Erfüllung gegangen. Und lt. der Aussage seiner ehemaligen Nachbarin in der Schweiz, soll Herr Quinn ja nach wie vor über seine volle starke Stimme verfügen…!!
    Weiterhin sollten die Freddy Quinn-Freunde nicht der Raupe Nimmersatt nacheifern, sondern zwischenzeitlich auch einmal mit dem zufrieden sein, was sie alles in den letzten Jahren erreicht haben, gerade in Bezug auf CD-Veröffentlichungen mit dem Polydor-Material, da sollten alle doch sehr stolz sein und auch mal wieder Luft zwischendurch holen und einiges doch gelassener angehen!!
    Und wenn Freddy Quinn es möchte – und dies sei wirklich dahingestellt – wird, wenn die Zeit dann gekommen ist, sich auch der Hamburger Senat Gedanken über eine ent- und ansprechende Würdigung seiner Person im öffentlichen Raum Gedanken machen!!! LG

  • #13917 Antwort

    Alf Rolla

    Es ist ein schlechter Scherz, in diesem Zusammenhang von einer „unerwarteten Ehrung“ zu sprechen, zumal nur eine Boulevard-Zeitung eine Verbindung zwischen dem Viertel und Freddy hergestellt hatte, nicht aber die Bürgerschaftsvertreter. Das sollte auch ein „Thomas M.“ wissen.

  • #13919 Antwort

    Thomas M.

    Sehr geehrter Herr Rolla!
    Die von Ihnen ein bißchen herablassend bezeichnete „Boulevard“-Zeitung hat nur das wiedergegeben, was ihnen von einer Fachjury, sprich u.a. Vertretern des Bauherrn und der zuständigen Behörde, übermittelt wurde.
    So hat sich zwar nicht die Bürgerschaft mit dem Thema beschäftigt, wohl aber in Form von Behördenvertretern die Stadt Hamburg an sich.
    Grüße nach Köln aus der schönsten Stadt der Welt mit den aufregendsten, interessantesten, buntesten und wundervollsten Quartieren mit ihren passenden, liebe- und sinnvoll ausgesuchten Namen!

  • #13920 Antwort

    Irmchen Skomoroch

    Liebe Freddy Fans ich möchte nur noch bekunden das wir die Eingefleischten Freddy Fans wissen das Freddy mehr Ehrung besondere Art zu stehen Freddy hat uns mehr Zufriedenheit und Glückliche Stunden bereitet mit seiner Musik und Filme und alles was noch gemacht hat mehr ist für mich nicht mehr zu sagen ich wünsche den Josef Andreas Norbert und Hildegard die mit mir die eingefleischten Freddy Fans sind und nicht zu vergessen unsere lieben Wiener plus Schatzgräber und Plauderecken Fans schönen Sonntag dies wünscht euch alle Irmchen von der Ostsee

  • #54538 Antwort

    Horst Schunk

    Gerne erinnere ich daran, dass es seit Juli 2001 in Coburg offiziell einen „FREDDY-QUINN-PLATZ“ gibt.
    Vor dem Kinderhaus der AWO in der Neustadter Straße wurde dieser Platz im Beisein von Freddy Quinn eingeweiht.
    Als Dank und Anerkennung für sein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement mit den Kindern der AWO Coburg. Freddy Quinn moderierte vor 1000 Gästen die AWO-Kinder-Show „Circus-Circus“ im Kongresshaus Rosengarten in Coburg.
    Im Jahre 2006 besuchte er die Stadt Coburg noch einmal. Diesmal moderierte eine Talk-Show im Theater in der Reithalle Coburg zum Thema: 1950er bis 1970er Jahre. Wieder ein großer Erfolg.
    Freddy Quinn steht seit 2001 auch im „Goldenen Buch“ der Stadt Coburg.

  • #54547 Antwort

    Conny Wörner

    BRAVO COBURG!
    kann ich da nur rufen.

    Herzliche Grüße an Alle hier –
    Conny Wörner

  • #54555 Antwort

    Josef Huth

    Hallo liebe Plaudereckenfreunde,

    nach meinem Besuch 2016 im Freddy Quinn Archiv/Museum in Wien
    bei der lieben gastfreundlichen Familie Klinger, habe ich bei der Heimfahrt einen
    Abstecher zu dem wunderschönen Ort Coburg gemacht und natürlich auch
    den genannten „Freddy Quinn Platz“ besucht.
    Es wäre schön wenn Hamburg so etwas nachweisen könnte, denn Freddy
    hat sehr viel für die Hansestadt getan.

    Eine gute Zeitwünscht Euch

    Josef aus der Eifel

Antwort zu: Neue und unerwartete Ehre für Freddy Quinn
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